Freie Verwaltung des Nachlasses von Rudolf Steiner
 
 
Freie Verwaltung des Nachlasses von Rudolf Steiner
Willkommen …

… bei der Initiative zur freien Verwaltung des Nachlasses Rudolf Steiners

Die Initiative zur freien Verwaltung des literarischen und künstlerischen Nachlasses des Begründers der Anthroposophie, Rudolf Steiner, lädt Sie ein, die Früchte der Anthroposophie zu genießen. Damit wir der Welt Hefe werden mögen.
Es ist der Wunsch entstanden, den gewaltigen Schatz, welcher der Menschheit von Rudolf Steiner übergeben wurde, auch tatsächlich – über das Weltnetz – zugänglich zu machen. Der Einsatz und Anregung von Rudolf Saacke machte diese Seite erst möglich.

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Für die Redaktion und für diese Seite verantwortlich:

Ole Blente

oblente gmail.com

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Kann ein neues Haus für

die Anthroposophie gebaut werden?

 

EREIGNISSE UND BEGEBENHEITEN DIE ZU DER HEUTIGEN

STRUKTUR UNSERES ANTHROPOSOPHISCHEN HAUSES FÜHRTEN

MIT EINER THESE WARUM ES SO GELAUFEN SEIN KANN

 

Dieser Aufsatz ist eine Art Exzerpt drei ausführlichen Studien von Mees Meeussen:

Die verhinderte Diskussion

Memorandum für Mitglieder der AAG

Was blieb uns von der Weihnachtstagung?

Ist man interessiert in den Studien, type dann einfach der obenstehende Titel in GOOGLE und man bekommt als erstes Item die Studie. Alle drei sind auf der Website „Freie Verwaltung des Nachlasses Rudolf Steiners“ veröffentlicht worden.

Hier weiterlesen!

Kann ein neues Haus für

die Anthroposophie gebaut werden?

 

 
Irene Diet mistet aus!
Ergänzende Literatur - Irene Diet mistet aus

Unter diesem überschrift schrieb ich vor kurzem über einen Streit, der ausgebrochen ist von wegen unterschiedlichen Bemühungen die Werke Rudolf Steiners möglichst original herauszugeben.

Diese kleine Meldung hat jetzt den Streit neu entfacht, und mehrere haben sich zur Wort gemeldet:

Zunächst sind es Monika Grimm, Irene Diet, Andreas Wilke und Raphael Sawitzky. 

Haben Sie auch einen Beitrag, schicken Sie es mir gerne.

Hier finden Sie alles dazu!

 

Hier ist der ursprüngliche Meldung:

Lochmann-Verlag bringt im Sommernummer 2017 von den "Symptomatologische Illustrationen" wichtigstes zu dem Thema Nachlaßverwaltung. Der Überschrift "Welche Verantwortung hat ein Herausgeber der Werke Rudolf Steiners?" deutet schon den Wucht an.

Hier kommt Irene Diet zu Worte. Sie hat das Buch von Rudolf Steiner: "Mein Lebensgang" aufgearbeitet und durch "Ignis Verlag" neu herausgegeben. Dabei hat sie ärger geerntet von zwei Seiten: Von der "Verlag am Goetheanum" und dem "Rudolf Steiner Ausgaben" (früher Archiati Verlag).

Wo die beiden sich von ihrer eigene Gründlichkeit gerne rühmen, wird es vertritt Diet die Meinung, daß da noch einiges in den Ecken steckt, daß ausgemistet werden sollte.

Sie hat die Erstausgabe von "Mein Lebensgang" als Grundlage genommen und Platz gefunden für alle "Ausbesserungen" die durch den Jahren dazugestoßen sind. Dadurch wird ersichtlich, daß sowohl "Verlag am Goetheanum" als auch "Rudolf Steiner Ausgaben" nicht immer dem Wort Rudolf Steiners treu gewesen sind. Sie sind also der Meinung, daß sie besser wissen als Rudolf Steiner selbst:

"Archiati meint also, dass Rudolf Steiner seine Anthroposophie von Michael (oder anderen höheren Wesenheiten) „diktiert“ bekommen hätte; dass er nichts als ein „Vermittler zwischen der geistigen und der irdischen Welt“ gewesen sei. Und er behauptet sogar, dass dieses von Rudolf Steiner empfangene „Diktat“ von einer anderen Person (dem Menschen C) besser verstanden werden könne als von Rudolf Steiner selbst, weswegen dieser Mensch C„ sogar im Vorteil gegen über B sein“könne, „wenn sein Denken weiter entwickelt ist“.

Lesen Sie weiter bei Lochmann-Verlag!

 
WAS BLIEB UNS VON DER WEIHNACHTSTAGUNG?
Ergänzende Literatur - Gesellschaftsgeschichte

WAS BLIEB UNS VON DER WEIHNACHTSTAGUNG?

STIMMEN UND STIMMUNGEN IM LICHTE DER TATSACHEN.

ANREGUNG ZUR DISKUSSION ÜBER

TOTE TRADITION ODER LEBENDIGE GEISTESFÜHRUNG.

 

1) Die Weihnachtstagung als Geschehen

 

Es ist wohl unbestritten, daß die Weihnachtstagung als einmaliges und unwiederholbares Ereignis dasteht. Ihr Inhalt sollte die Grundlagen bilden für die an dieser Tagung neubegründeten Institutionen, die der Anthroposophischen Gesellschaft und der Freien Hochschule. Jedoch war alles durchzogen von einem Ernst, der seinesgleichen nicht hatte. In allem war Rudolf Steiner derjenige, der die Verantwortung für die Tagung trug, und er eröffnete den Mitgliedern seine Intentionen, die diesen Ernst rechtfertigten, denn sie waren geprägt von einem vielleicht unerreichbar hohen Ziel. Wie auch immer, Rudolf Steiner konnte nur selber diese Erneuerungen durchführen, unterstützt durch die anwesenden Mitglieder, von denen er erhoffte, sie würden, so viel ihnen das persönlich möglich war, die hohe Verantwortung, die da lag, auf sich nehmen. Er sprach von einem «Welten-Zeitenwende-Anfang », weil eine der Intentionen dieser Tagung war, die alten Mysterien zu erneuern, indem diese einen christlichen Inhalt erhalten sollten. Deshalb gab es nicht eine materielle, sondern eine geistige Grundsteinlegung von esoterischem Gepräge, denn jeder der Anwesenden sollte den gegebenen „Grundstein“ ins eigene Herz senken.

 

Nach der Weihnachtstagung entwickelte Rudolf Steiner eine Aktivität, die seinesgleichen wohl nicht hatte, indem er neun Monate hindurch eine Unzahl Vorträge hielt, viele innovierende Kurse gab und in verschiedenen Städten Europas seine Karmavorträge hielt, seine Autobiographie, die „Leitsätze“ und „Briefe an die Mitglieder“ schrieb. Dann erlitt er einen physischen Zusammenbruch und konnte seit Michaeli 1924 sein Atelier nicht mehr verlassen, wo er nach sechs Monaten unerwartet starb.

 

2013jährte sich diese Weihnachtstagung zum neunzigsten Mal, und es sollen nun von der Schweizerischen Landesgesellschaft bis 2023 die Jahrestagungen jeweils ein bestimmtes Thema über die Weihnachtstagung zum Inhalt haben. Die erste hat mittlerweile stattgefunden, und es ist geplant, im Ganzen in zehn Bänden den Ablauf dieser Tagungen zu dokumentieren. Der erste Band, „Die Sozialgestalt der Weihnachtstagung “, herausgegeben vom Verlag des Ita Wegman Instituts, liegt bereits vor. Auch der Verein Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft hat für die Ostertagung 2014 ein Thema über die Weihnachtstagung gewählt.

Hier weiterlesen!

 
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Als Rudolf Saacke und ich uns überlegten, ob und wie wir die Werke von Rudolf Steiner mehr Menschen besser zu Verfügung stellen könnten, hatten wir keine Ahnung, wie solch eine Seite im Netz empfangen werden würde. Daß wir etwas Richtiges getan haben, erkennen wir vor allem an den vielen Besuchern UND die Vehlermeldungen, wenn mal die Seite nicht zugänglich ist.
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